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Ski- und Snowboardlager des BSZ Meißen
30. Januar bis 5. Februar 2010 im Ahrntal / Südtirol

Zum 9. Mal fand vom 30. Januar bis zum 05. Februar 2010 das traditionelle Ski- und Snowboardlager des BSZ Meißen statt.

Eingeladen waren zunächst alle Schüler der dualen Ausbildung und des Beruflichen Gymnasiums. Am Ende des Auswahlverfahrens fuhren 22 Schüler mit 4 Betreuern in das wunderschön verschneite Südtirol. Unsere Ziele waren die Skigebiete Klausberg und Speikboden im Ahrntal

00Almdiele Luttach 01Pizzeria Almdiele 02Bereit zum Abmarsch 04Blick ins Ahrntal
05Frau Lott und Berge 06Die Profis am K2 07Die Skilehrer 08Herr Mentzel
09Herr Duchatsch 10Im Funpark1 11Im Funpark2 12Snowboarder
13Skilehrerpause 14Robin 15Am Sonnklar Speikboden 16Speikboden
17Wettkampvorbereitung 18Studium der Skikarte 19Aufregung vor der Rallye 20Alles klar zum Start
21Spannende Erwartung 22Startnummer 1 23Juliane an Station 3 24Julia holt auf
25Snowblades 28Taufe 30Abschied vom Berg 03Erwaermung am Almboden
26Gefaehrliche Abgruende 27Skigott Ull_r und seine Juenger 29Empfang des Taufgetraenks  

Die Hinfahrt verlief etwas zäh, da sich der Bus durch unzählige Staus quälen musste. So verzögerte sich die Ankunft. Erst gegen 21.30 Uhr konnten wir unsere Zimmer beziehen und uns dann endlich an einem reichhaltigen Abendessen laben.

Überrascht waren wir über die großzügigen Zimmer in der „Almdiele“ in Luttach. Es waren Ferienappartments, alle mit Bad, Küche, Wohn- und Schlafräumen und mit Balkon ausgestattet. Etwas gewöhnungsbedürftig war, dass wir die Skier mit aufs Zimmer nehmen mussten, da im Keller kein Skiraum, sondern eine Diskothek ihr Domizil hatte!

Nach der Gruppeneinteilung und der obligatorischen Belehrung über die 10 Regeln des Verhaltens auf den Pisten fielen die meisten von uns müde in die Betten.

Bis wir die ersten „lines“ auf die Piste zaubern konnten, mussten sich die Frischlinge erst noch die Ski oder Snowboards und Helme ausleihen, die Skipässe mussten besorgt werden, dann bestiegen wir neugierig die Kabinenbahn zum Klausberg.

Das Wetter gab sich traumhaft, Schnee in bester Qualität und Sonne, die sich zunächst noch hinter den Bergen rund um den Almboden versteckte. Nach gemeinsamer Erwärmung ging es in den Gruppen mit der Eroberung der Pisten los. Die Anfänger bekamen ihr erstes Rüstzeug durch Herrn Bergner und Herrn Duchatsch und die Fortgeschrittenen erkundeten mit Herrn Mentzel und Kai Roscher, was das Skigebiet hergab.

Glücklift, Almboden, K1 und K2 waren Begriffe, die sich schnell in unser Vokabular eingruben Begeistert nahmen wir wahr, dass es auch einen fantastischen Funpark am K2 gab. Der musste allerdings noch auf uns warten, da die Zeit schon für das Mittagessen reif war. Am Nachmittag gab es Technikschulung und die erste Besichtigung und zögerliche Versuche am Park. Währenddessen machten die Anfänger erstaunliche Fortschritte, die Mut auf den zweiten Tag machten. Leider verletzte sich einer von uns – es stellte sich nach einer Untersuchung heraus, dass er sich das Handgelenk bei einem Sturz gebrochen hatte.

Drei Tage verbrachten wir am Klausberg und es gab keine Piste, kein Element im Funpark, keine Tiefschneeline mehr, die wir nicht gemeistert hatten. Weiters Rüstzeug erhielten wir bei der Theorieschulung am Abend und vielen Gesprächen mit den Skilehrern über Technik, Ausrüstung, Pflege des Materials.

Das Wetter meinte es auch weiter gut mit uns, als wir in das zweite Skigebiet, dem Speikboden fuhren. Die Gruppen konnten sich jetzt bereits vermischen, weil es keine nennenswerten Unterschiede zwischen den Anfängern und den Fortgeschrittenen gab.

Als Neuerung kamen für die Skifahrer das Fahren mit Snowblades, Kurzski von 95 cm Länge, für das bessere Erlernen der Carvingtechnik hinzu. Es gab wohl keinen, bei dem das Grinsen beim Fahren ohne Stöcke oder dem Flieger oder dem Ballett keine extremen Züge annahm!

Höhepunkt des letzten Tages war die Ski- und Snowboardrallye!!! Nachdem wir am Berg angekommen waren, gab es für jeden einen Aufgabenzettel mit den verschiedensten Aufgabenstellungen. So musste man sich unter anderem mit der Skikarte orientieren, Höhenunterschiede und die Anzahl der Laufrollen ermitteln, den Namen der Liftboys erfragen, ein Skirennen fahren und schließlich noch einen Hindernisparcour überwinden. Und dann zähle noch die gesamte Zeit, die man dafür gebraucht hatte!

Aufregung und Nervosität kam noch mal bei den abschließenden Leistungskontrollen auf. Die Auswertung der Rallye, die Bekanntgabe der Noten, das kleine Rahmenprogramm, aber vor allem das Erscheinen „Ullr`s“, des Skigottes mit seinen Jüngern zur Skitaufe rundeten unser gelungenes Skilager ab.

Wir sind wieder dabei, wenn es 2011 heißt: 10. Skilager des BSZ Meißen!!!

P. Mentzel
Sportlehrer
Leiter des Ski- und Snowboardlagers




Impressionen vom Triathlon 22.06.2009

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BSZ Sportteams mit neuen Trikots

Das Sportfachgeschäft „Sport Haubold“ aus Siebenlehn und der Förderverein des Beruflichen Schulzentrums Meißen statteten unsere Volleyballmannschaften mit neuen Trikots aus. Bei der Übergabe durch den Schulleiter Herrn Petschke zeigten sich Vertreter des Damen- und Herrenteams begeistert. Wir hoffen, dass damit auch weitere erfolgreiche Teilnahmen bei den anstehenden Wettkämpfen verbunden ist.

Straßburger (FL) 11/2008


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aktualisiert am: 28.02.2010 um 12:24:42
 
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